True Story

Stateside – amerikanisch-deutsches Drama aus dem Jahr 2004.

Stateside

Der Film basiert auf der Geschichte der ehemaligen Schauspielerin Sarah Holcomb. Ihre Filmkarriere endete mit dem Film „Caddyshack“ im Jahr 1980.

Sie verfiel dem Alkohol, nahm Drogen und verlor dadurch den Kontakt zur Realität. Außerdem litt sie an Schizophrenie. Der Film Stateside beschreibt nicht nur ihre Krankheit sondern auch ihren Abstieg durch die Drogen, Alkohol, sexuellem Missbrauch und ihrer Geisteskrankheit. Sie lebt heute unter falschem Namen, weit weg vom „Hollywood-Wahnsinn“ und möchte nicht gefunden werden. Sarah Holcomb wurde 1960 in den USA in Weston, Connecticut geboren.

Ihre Filmkarriere bestand aus nur vier Filmen und dies innerhalb von zwei Jahren. Zwei dieser Filme erwiesen sich als sehr erfolgreiche Low-Budget-Komödien „Animal House“ aus dem Jahr 1978 und „Caddyshack“ aus dem Jahr 1980. Die beiden weniger bekannten Filme sind „Walk Proud“ aus dem Jahr 1979 und „Happy Birthday Gemini“ aus dem Jahr 1980. Man beschrieb sie als eine junge talentierte Schauspielerin. An der High School sagte man über sie, sie sei umwerfend. Durch die persönlichen Probleme gab sie die Schauspielerei auf, was man sehr bedauerte.

Sie fiel in das was man als schlechte Gesellschaft bezeichnen dürfte. Ein langjähriger Freund ihrer Familie schreibt, Sarah ist am Leben. Sie führt ein ruhiges und gesundes Leben, obwohl sie sich noch nicht ganz von ihrer psychischen Störung erholt hat. Schizophrenie ist eine dauerhafte Krankheit. Bei etwa einem viertel der Fälle kann diese Krankheit kommen und gehen, so gibt es Tage an denen es ihr besser oder auch schlechter geht. Wünschen wir ihr das sie glücklich ist, ihr Leben genießt und sich vielleicht doch noch erholt. Fans werden gebeten ihre Privatsphäre zu respektieren.