True Story

The Impossible – spanisch-amerikanisches Drama, Thriller aus dem Jahr 2012.

The impossible

Der Film schildert Ereignisse von dem Tsunami im Jahr 2004 in Thailand und einer spanischen Familie die diese Naturgewalten überlebt haben. Es ist die Familie Belòn, Maria, ihr Mann Enrique und ihre drei Söhne, Lucas (10), Simon (5) und Tomàs (8). Sie waren schwer verletzt und hätten diesen Tsunami fast nicht überlebt.

Die Familie war gerade am Pool des Hotels als die riesige Welle zugeschlagen hatte. Maria Belòn wurde gegen eine Wand gedrückt, ihr Sohn Lucas sprang in den Pool, was ihm damit das Leben rettete. Beide schafften es, sich einander zu greifen und klammerten sich um einen treibenden Baumstamm, bevor sie sich in einer Art Sumpf retten konnten.

Ihr Mann Enrique hatte versucht die beiden anderen Söhne zu packen, hatte sie aber verloren. Als er sich in Sicherheit bringen konnte, hörte er die beiden Söhne rufen, die sich auf Bäumen retten konnten. Maria Belòn benötigte später eine lebensrettende Operation, sie hatte eine schwere Verletzung am Oberschenkel und tiefe Wunden an ihrer Brust. Alle fünf der Familie haben überlebt und haben sich wiedergefunden.

  • Erdbeben im Indischen Ozean 2004 – Am 26. Dezember 2004 um 07:58 Uhr Ortszeit in West-Indonesien und Thailand kam es zu  einem unterseeischem Erdbeben mit einer Stärke von 9,1 und einem Epizentrum von 85 Kilometern vor der Nordwestküste der indonesischen Insel Sumatra. Es war das dritt-stärkste aufgezeichnete Beben und löste eine Reihe von verheerenden Tsunamis an den Küsten des Indischen Ozeans aus. Insgesamt starben durch das Beben und seine Folgen etwa 300.000 Menschen, davon allein in Indonesien rund 165.000. Über 110.000 Menschen wurden verletzt, ca. 3 Millionen Küstenbewohner rund um den Indischen Ozean wurden obdachlos.

Nachdem in vielen Gebieten zuerst ein Wellental die Küste erreichte, trafen mindestens zwei, an einigen Orten bis zu sechs Flutwellen mit steigender Wellenhöhe auf die Küsten und drangen unter teilweise großer Zerstörungswirkung ins Landesinnere vor. Eine Tsunami Welle kann eine Höhe von mehreren 10 Meter erreichen. Das Wasser flutete zum Meer zurück und riss alles schwimmfähige mit.

In Thailand war besonders die touristisch erschlossene Küste an der Andamanensee von den Flutwellen betroffen, insbesondere die Urlaubszentren Khao Lak und Phuket sowie die Insel Phi Phi. 407 Dörfer wurden überflutet, von denen 47 völlig zerstört wurden. Die Zahl der Todesopfer wird auf 8000 geschätzt, darunter ein Drittel ausländische Touristen. Bei dem Tsunami starben ca. 2240 Menschen aus Nicht Anrainer-Staaten. Dabei handelt es sich überwiegend um Urlauber aus Industriestaaten. Besonders betroffen waren Schweden und Deutschland. 537 Opfer aus Deutschland wurden identifiziert.