True Story

Texas Killing Fields – Schreiendes Land – amerikanischer Thriller, Drama aus dem Jahr 2011.

Texas Killing Fields

Der Film beruht auf den tatsächlichen Funden von etwa 30 Leichen, hauptsächlich junger Mädchen, nahe der Interstate 45, diese seit den 1970er Jahren aufgefunden wurden. Fast alle dieser Verbrechen sind weiter unaufgeklärt.

Die Interstate 45 führt von Houston nach Galveston und man nennt diesen 50 Meilen langen Autobahnabschnitt den blutigsten in Amerika. Fast 40 Frauen wurden ermordet oder verschwanden spurlos. Die Leichen die man fand, waren in einem sumpfigen Gebiet am Stadtrand von Texas City abgelegt worden.

Am 17. Juni 1971 verschwand die 13-jährige Colette Wilson, fünf Monate später fand man die Leiche, sie war nackt, Todesursache eine Schusswunde am Kopf. Zwei Wochen später schlug der Killer wieder zu. Brenda Jones (14) verschwand auf dem Weg in ein Krankenhaus, als sie jemanden besuchen wollte. Einen Tag später fand man das tote Mädchen, mit einer Wunde am Kopf und ihr Slip wurde ihr in ihren Mund gesteckt. Gloria Gonzales (19) verschwand am 28. Oktober 1971, einen Tag darauf fand man ihre Leiche.

Noch im selben Jahr verschwanden drei weitere Mädchen, Alison Craven (12), Debbie Ackermann und ihre Freundin Maria Johnston, beide 15 Jahre alt. Zwei Tage später fand man ihre Leichen, im Wasser liegend. Die Behörden waren ratlos, es gab weder Verdächtige noch wusste man von einem Serienkiller. Sarah Rambler verschwand 1983. Ihr Vater hatte sie zuletzt gesehen bevor er zur Arbeit ging. Er sagte, sie war so ein glückliches Mädchen. Als er nach Hause kam, die Tür war auf und Sarah verschwunden. Die Polizei ist überzeugt das sie ermordet wurde. Sie wurde nie gefunden.

1984 verschwand die 16-jährige Laura Lynn. Es vergingen mehr als 10 Jahre und das Gemetzel ging weiter. Man hatte immer noch keinen Frieden gefunden. Man fragte sich wer der Mörder ist und man ging von mehreren Tätern aus. Einige Serienmörder rühmten sich mit ihren Taten und gestanden diese. Hier gab es keinerlei Hinweise und die Polizei glaubte, das Morden würde weitergehen. John White, ein Profiler der Polizei glaubt, an einen weißen Mann im Alter zwischen 55 und 60 Jahren. Er sei groß und stark und ihm würde es gelingen die Mädchen zu täuschen und dann zu schnappen. Er verfüge über eine normale Intelligenz und fährt einen Kleinlastwagen.

Zwei der grausamsten Morde wurden an zwei Mädchen begangen, die man enthauptet vorgefunden hat. Der Täter schlägt und quält seine Opfer bevor er sie tötet. Ein Hund entdeckte die Leiche der 23-jährigen Kellnerin Heidi Villareal Fey der ihren Schädel zu einem nahe gelegenen Haus trug. Laura Miller galt ebenfalls als vermisst. Viele dieser Mädchen hatten das gleiche Aussehen, die selbe Frisur, wohnten nicht weit voneinander entfernt und waren noch sehr jung.
Während der 1980er und 1990er Jahre gab es weitere Morde. Krystal Jean Baker verschwand am 15. März 1996. Das hübsche Mädchen wurde zuletzt an einer Telefonzelle gesehen, wie viele der anderen Opfer auch. Fischer fanden den leblosen Körper, sie wurde sexuell missbraucht, geschlagen und zu Tode stranguliert.

Im April 1997 schlug der Täter wieder zu. Dieses mal war es die 12-jährige Laura Kate Smither. Die aufstrebende Ballerina verschwand beim Joggen in der Nähe ihres Elternhauses. Es vergingen 17 düstere Tage, bevor man ihre Leiche fand, sie war nackt, wurde geschlagen und vergewaltigt. Die Polizei spricht von einem sadistischen Mörder dem es gelang die Mädchen zu ködern. Die Mädchen waren nicht dumm, um bei einem fremden Mann ins Auto zu steigen. Es gelang einen Mörder zu finden und vor Gericht zu stellen. Kevin Smith Edison, dieser wurde vor der Todesstrafe bewahrt, da man hofft er könne Hinweise zu anderen Mordfällen geben.