True Story

Freiwild – Zum Abschuss freigegeben – britischer Thriller aus dem Jahr 2011.

Freiwild-Zum Abschuss freigegeben

Kurz zur Handlung.

Im Oktober 2005 gehen fünf junge Leute auf die Jagd nach Wild in der schottischen Wildnis. Es wird ein Tier erlegt, sofort erfolgt ein Ritual, bei dem das Blut des zuerst erlegten Tieres auf das Gesicht des Jägers geschmiert wird.
Die Gruppe hat Spaß und freut sich auf die weitere Jagdzeit.
Doch am nächsten Morgen erscheint plötzlich aus dem Nichts die „Real Animal League“, eine extremistische Tierrechtsgruppe. Die Freunde werden von den Aktivisten gekidnappt und nackt ausgezogen. Anschließend werden sie alle getrennt voneinander an verschiedenen Orten in der hügeligen Landschaft platziert.
Sie sind nun Beute. Aus den Jägern werden nun Gejagte.

Was ist wahr an der Geschichte?

Fakt ist, es gibt eine „Animal Liberation Front“ (ALF), eine Organisation die Tiere befreit, zum Beispiel aus Laboratorien oder Farmen, die sie dann tierärztlich versorgen und betreuen.
Kritiker vergleichen diese Tierschützer auch als Terroristen, da sie auch vor Gewalt nicht zurück schrecken.
Die ALF sagt das die im Film gezeigte Story falsch sei.
Die Zeitung „The Week“ schreibt, es gab keine Entführungen, der Film sei fiktiv, der Vorfall wäre nie passiert.
Man hätte eine gefälschte Website erstellt, um den Film besser zu vermarkten.
Der Film hat beiderseits Reaktionen der Jagd Debatte in England provoziert.
Am Ende eines Artikel sagt der Regisseur selbst, er war erstaunt das einige Leute glauben Blooded sei real. Er wollte nur Verwirrung um die Aufmerksamkeit des Films.