True Story

Das Haus der Dämonen 2 ( The Haunting in Connecticut 2: Ghosts of Georgia) – amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 2013.

Das Haus der Dämonen2

Der Film beruht auf der Geschichte von Heidi Wyrick.

Eine Geschichte auch bekannt unter A Haunting in Harris County, eine Erfahrung mit der paranormalen Welt, die Heidi Wyrick angeblich gemacht hat. Diese begann als sie gerademal drei Jahre alt war. Für ein kleines Mädchen eine Achterbahn der Gefühle.
Es begann im Februar 1989, nachdem ihre Eltern Andrew und Lisa Wyrick nach Ellerslie gezogen waren.

Sie erinnert sich an den ersten Geist dem sie begegnet ist, mit dem sie eine Art Verbindung herstellte. Ein älterer Mann namens Gordy, für sie Herr Gordy. James S. Gordy war der ehemalige Besitzer des Hauses, dieser 1974 verstorben war. Obwohl sie nie ein Foto von ihm gesehen hatte, konnte sie ihn genau beschreiben.
Der alte Mann erschien ihr von Zeit zu Zeit hinter dem Elternhaus.
„Ich sah ihn bis ich acht Jahre alt war, fast täglich, wir saßen so da und unterhielten uns. Dann nahm er meine Hand und wir gingen zur Schaukel.“
Heidis Mutter sagte, dass sie Heidi hinter dem Haus sah und sie ihre Hand hob, als ob jemand ihre Hand halten würde. Dies viele Male, ich hörte sie reden, konnte aber niemanden sehen.

Als Heidi älter wurde begann sie Geister zu sehen, in verschiedenen Formen, wie Menschen, Tieren und manchmal Zahlen, die sie sich selbst nicht erklären konnte. „Ich kann es spüren, wenn es etwas Böses ist aber auch wenn es eine gute Präsenz hat. Wenn ich etwas Böses spürte fühlte ich mich unwohl und bekam buchstäblich Magenschmerzen.“
Als die bösen Geister ins Spiel kamen, war es immer schwierig diese zu beschreiben, es war eher eine dunkle Gestalt, ohne jegliche Funktionen, wie eine Silhouette.
Ihre Mutter sagte; „Als Eltern weiß man nicht damit umzugehen, weil man nicht weiß wie man sie beschützen soll. Wäre dies alles real, weiß man was zu tun ist.“
Nun wurden auch die Medien auf die Geschichte von Heidi aufmerksam und griffen diese auf, was eine globale Aufmerksamkeit auf die Familie lenkte. Es folgten eine Dokumentation beim Discovery Channel, ein Buch über ihre Kindheit und weltweite Auftritte bei paranormalen Konferenzen. Viele Menschen fühlten sich mit Heidi und ihren Erfahrungen verbunden.

„Es bedeutet mir sehr viel, wenn es Menschen gibt die die gleiche Sache durchgemacht haben und mir damit helfen können.“
Einige sahen die Geschichte auch eher skeptisch und begannen die Familie Wyrick offen zu kritisieren. Dies bis hin zu hasserfüllten Kommentaren im Internet, auf Webseiten mit paranormalen Themen.
Aber es zeige auch wie polarisierend es doch sein kann. Entweder glauben es die Menschen, wenn dann zu 100 Prozent, oder einige denken man sei verrückt. Ein Dazwischen gibt es nicht.
Selbst mit all der Aufmerksamkeit der Medien, hat Heidi versucht ein so normales Leben wie möglich zu führen. Sie heiratete ihren Freund Aaron und machte eine Karriere im medizinischen Bereich. Mittlerweile ist Heidi eine junge Frau und muss lernen mit ihrer ungewöhnlichen Gabe umzugehen.

„In der Zeit habe ich gelernt eine Menge von Dingen für mich zu behalten. Ich weiß wirklich nicht wie ich Dinge sehe, aber nach einer Weile gewöhnt man sich daran.“
Nur die Menschen die ihr am nächsten sind, wissen wenn in ihrem Kopf etwas passiert. Heidi ist von Harris County in ein neues Zuhause nach Columbus gezogen. Auch hier hat sie weiterhin Visionen. Die erstaunlichen und beängstigenden Dinge die sie erlebt hat, mögen eine besondere Gabe sein, jedoch mit einem gewissen Preis. Es vergeht kein Tag an dem sie sich wünschte ihr Leben wäre normal verlaufen. Jeden Tag wünscht sie sich diese Dinge wären nie passiert, denn ihr Leben hätte so viel anders sein können. Sie wäre für so etwas nie bekannt geworden.