True Story

Die Jayne Mansfield Story – amerikanisches Drama, Biografie aus dem Jahr 1980.

Die Jayne Mansfield Story

Der Film basiert auf der Geschichte von Jayne Mansfield (1933-1967), einer Filmschauspielerin und Sexsymbol der 1950er und 1960er Jahre. Beim Filmstudio 20th Century Fox galt sie als Alternative zu Marilyn Monroe.
Sie galt als Sexsymbol aufgrund ihrer Attraktivität und ihrer blonden Haare. Viele haben jedoch nie einen Film gesehen in denen sie mitgewirkt hatte.

Jayne Mansfield wurde am 19. April 1933 als Jayne Palmer in Bryn Mawr, Pennsylvania, geboren. Ihr Vater, der Anwalt Herbert William Palmer, starb an einem Herzinfarkt als sie drei Jahre alt war. Ihr Vater war gerade mal 30 Jahre alt und sie sagte später zu dieser Tragödie, das sie immer versucht habe sich an die guten Zeiten, als er noch lebte, zu erinnern. Ihre Mutter Vera heiratete später erneut, den Ingenieur Harry Peers. Gemeinsam zogen sie nach Texas, Dallas.

Hier genoss sie eine ganz normale Erziehung und entwickelte sich selbst zu einem guten Unterhalter. Sie nahm Gesangs-Tanz- und Geigenunterricht. Mit ihrer Violine stand sie oft an der Einfahrt des Grundstücks und spielte für die Passanten.
Als sie 13 Jahre alt war, entdeckte sie ihr Fable für die Hollywoodstars. Sie war regelrecht besessen von dieser Filmwelt mit all den Schauspielern. Als sie mit ihrer Mutter in Los Angeles Urlaub machte, bekam sie ein paar Autogramme von Dennis Day und Harold Peary in einem Restaurant. Als sie zum Tisch ihrer Mutter zurückkehrte sagte sie, das man sie eines Tages um ein Autogramm bitten wird.
Mit 16 Jahren traf sie bei einer Weihnachtsfeier auf einen Jungen namens Paul Mansfield. Sie hatte sich sofort verliebt und wenige Monate später heirateten die beiden. 1950 kam Tochter Jayne Marie zur Welt. Während ihr Mann im Korea-Krieg diente, studierte sie Schauspiel an der Southern Methodist University in Dallas. Sie wirkte bei einigen Theaterstücken mit.

1954 als ihr Mann aus dem Krieg zurückkehrte, überzeugte sie ihn nach Los Angeles zu gehen, um ihren Traum, ein Filmstar zu werden, zu verwirklichen. Die ersten Jahre in Hollywood brachten nichts weiter als Enttäuschung. Sie hatte mehrere erfolglose Rollen für Paramount und Warner Bros. Nebenbei verkaufte sie Süßigkeiten in einem Kino, außerdem versuchte sie sich als Model. Bei ihrem ersten professionellen Fotoshooting, einer Werbung für General Electric, wurde das Bild später bearbeitet, da sie die Zuschauer als zu sexy sahen.
Im Februar 1955 war sie Playmate des Monats im Playboy. Noch im selben Jahr folgten ihre ersten Kinofilme „Es geschah in einer Nacht“ und „Blutige Straßen.“
Angeblich habe Jayne Mansfield einen IQ von 163 besessen, in den Filmen wurde sie jedoch als ein blondes Dummchen eingesetzt.

1958 trennte sie sich von ihrem Mann und ließ sich scheiden. Kurz darauf heiratet sie den Bodybuilder Mickey Hargitay. Mit ihm hat sie drei Kinder. 1958 kam Mickey zur Welt, 1960 Zoltan und 1964 Tochter Mariska.
Die Farbe rosa machte sie zu ihrem Markenzeichen, sie trug rosa Kleidung, fuhr ein rosafarbenes Auto und selbst ihr Haus erstrahlte in rosa Farben.
Die Menschen sahen vielmehr ihre Fotos als ihre Filme. Allein von September 1956 bis Mai 1957 erschienen erstaunliche 2500 Fotos in Zeitungen. Filmrollen bekam sie nur in Billigfilmen, europäischen Produktionen, wie 1960 in „Die Liebesnächte des Herkules.“

1964 ließ sie sich von Mickey Hargitay scheiden. Nur einen Monat später heiratet sie Matt Cimber, einen Regisseur und Drehbuchautor. Mit ihm hat sie einen Sohn, Tony der 1965 geboren wurde. Zwei Jahre darauf kam es erneut zu einer Scheidung.
In der Zwischenzeit hatte sie 1965 eine TV-Show.
1967 kam es zu einem tragischen Autounfall in Louisiana. Sie starb dabei, sowie ihr damaliger Verlobter, der Rechtsanwalt Sam Brody. Drei ihrer fünf Kinder schliefen auf dem Rücksitz und kamen mit Verletzungen davon.
Jayne Mansfield war 34 Jahre alt und stand vielleicht gerade am Anfang ihrer Karriere.