True Story

Prozac Nation – Mein Leben mit der Psychopille – deutsch-amerikanisch-kanadisches Drama aus dem Jahr 2001.

Prozac Nation

Das Drama orientiert sich an der 1994 erschienen Autobiografie „Verdammt schöne Welt. Mein Leben mit der Psychopille“ von Elizabeth Wurtzel.

Die amerikanische Schriftstellerin und Journalistin wurde am 31. Juli 1967 in New York City geboren. Ihre Eltern ließen sich scheiden als sie noch ein Kind war. Wie sie in ihrem Buch schreibt, litt sie bereits im Alter von 10 bis 12 Jahren an Depressionen, besser gesagt war dies der Beginn ihrer Depressionen.

Sie besuchte die Ramaz School, eine jüdisch-orthodoxe Schule in New York. Später studierte sie am Harvard College, welches zur Harvard University gehört und schrieb für die Tageszeitung The Dallas Morning News und für die Studentenzeitung The Harvard Crimson. 1994, sie war 26, veröffentlichte sie ihr Buch in dem sie über den Kampf mit ihren Depressionen schreibt. Sie befand sich in Behandlung und nahm das Medikament Prozac, ein Antidepressivum. In ihren erschütternden Memoiren schrieb sie auch; „Niemand wird mich lieben.“ Sie fand ihre Liebe und heiratete 2015.

In ihrem Buch beschreibt sie die schwierige Zeit während der schweren Depressionen, wie sie es geschafft hat diese Zeit zu durchleben. Sie versuchte sich durch Drogen und einigen Affären selbst zu heilen. Mehrere Therapeuten hatte sie besucht und nahm verschiedene Psychopharmaka. Bis man ihr das Medikament Prozac verschrieb, das zu helfen schien. Das Medikament schlug an. Prozac was in Deutschland unter den Namen Fluctin vertrieben wird, war für die Amerikaner ein Wundermittel, die Wunderpille schlechthin.