True Story

Against the Sun – amerikanisches Survival-Drama aus dem Jahr 2014.

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Der Film beruht auf dem Buch „The Raft: The Courageous Struggle of Three Naval Airmen Against the Sea“, des Autors Robert Trumbull.

Basierend auf einer wahren Geschichte, bei der drei Armeeangehörige der US-Navy während des Zweiten Weltkriegs mit ihrem Flugzeug, einer Douglas TBD Devastator, einem Torpedobomber, abstürzten. Die Maschine mit drei Mann Besatzung stürzte im Südpazifik ins Meer. Die drei Männer überlebten diese Notlandung und es war ihnen gelungen sich unversehrt auf ihre Rettungsinsel zu begeben. Um sie herum das offene Meer, nichts als Wasser, soweit das Auge reicht. Sie verfügten über keine Nahrungsmittel und kein Trinkwasser. Die Hoffnung auf eine Rettung war sehr gering. Sie müssen einfach nur überleben, Durst und Hunger, Stürmen und Haien trotzen.

Es ist der 16. Januar 1942 als die Männer mit ihrer Douglas TBD Devastator von dem Flugzeugträger, der USS Enterprise, starten. Ihr Auftrag lautete einen Patrouillenflug zu unternehmen, um eventuelle feindliche japanische U-Boote aufzuspüren. Ein ganz gewöhnlicher Aufklärungsflug. An Bord der Maschine befanden der Pilot Chief Harold F. Dixon, der Funker und Navigator Gene Aldrich und der Bombenschütze Anthony J. Pastula. Während ihres kurzen Aufklärungsfluges lief Treibstoff aus. Der Pilot musste das Flugzeug sicher auf dem Meer landen.

Noch bevor sich die Rettungsinsel aufblasen ließ, sank das Flugzeug und riss die gesamte Überlebensausrüstung mit in die Tiefe. Alle drei retteten sich in ihr kleines Schlauchboot. 34 Tage trieben sie auf offener See, ohne Nahrung, ohne Trinkwasser, dem Wetter völlig hilflos ausgeliefert und dem Auflauern der Haie. Ihre Rettungsinsel trieb zu einer der Cookinseln, Pukapuka, im Südpazifik.

Die Männer waren gerettet. Chief Harold F. Dixon wurde daraufhin mit dem Navy Cross, dem Marinekreuz, ausgezeichnet. Dies für sein außergewöhnliches Heldentum, seiner Entschlossenheit, dem Einfallsreichtum, seiner qualifizierten Männer und seiner Führungsqualitäten um sich und seine Crew zu retten.

Hinter ihnen lag eine Strecke von etwa 1200 Meilen, 34 Tage, dies alles in ihrem kleinen Schlauchboot. Kein Kompass, keine Signaleinrichtung und kein Erste-Hilfe-Set, alles hatte das Flugzeug mit auf den Meeresboden gerissen. Stürmen und Wellen waren sie hilflos ausgeliefert und der unbarmherzig brennenden Sonne. Doch sie forderten ihr Schicksal heraus und haben überlebt.