True Story

I Saw The Light – amerikanisches Drama, Biografie aus dem Jahr 2015.

I Saw the Light

I Saw The Light ist eine Filmbiografie über den Country-Sänger Hank Williams (1923-1953). Als Vorlage diente zudem die 1994 erschienene Biografie „Hank Williams: The Biography“ von Colin Escott. Der Film konzentriert sich auf die letzten neun Lebensjahre des Musikers, der im Laufe seines kurzen Lebens zu einem der einflussreichsten Songwritern und zu einem der beliebtesten Musikern der Vereinigten Staaten wurde. Sein Song „I Saw The Light“ aus dem Jahr 1947 ist eines der bekanntesten Lieder und gleichzeitig einer der ersten Hits.

Hiram „Hank“ Williams wurde am 17. September 1923 in Butler County, Alabama, geboren. Die Familie zog nach Georgiana, wo er von dem Blues-Musiker Rufus Payne (1883-1939) im Gitarrespielen unterrichtet wurde. Später zog Hank Williams nach Montgomery, wo 1937 seine musikalische Karriere begann. Im selben Jahr gründet er die Band „The Drifting Cowboys“, einer Backup-Band diese von seiner Mutter geleitet wurde.

1940 heiratet er die Musikerin Audrey Mae Sheppard. Da mehrere seiner Bandmitglieder zum Militärdienst eingezogen wurden, hatte Hank Williams Probleme geeigneten Ersatz zu finden. Der Vertrag zwischen ihm und dem Radiosender WSFA wird beendet, dies auch aufgrund seines Alkoholkonsums. Nachdem er die Songs „Never Again“ und „Honky Tonkin“ mit dem Label Sterling Records aufgenommen hatte, unterschreibt er einen Vertrag bei MGM Records.

1947 erscheint sein Song „Move It On Over“, dieser ebenfalls zu einem Hit wurde. So folgten weitere Hits wie; „Your Cheatin Heart“, „Hey, Good Looking“ und „I’m So Lonesome I Could Cry“, diese alle von ihm geschrieben wurden. Seine jahrelangen Rückenschmerzen, Alkoholkonsum und die Einnahme von verschreibungspflichtigen Medikamenten hatten seinen Gesundheitszustand erheblich beeinträchtigt.

1952 ließ er sich von seiner Ehefrau scheiden. Im selben Jahr heiratet er Billie Jean Jones. Hank Williams ist Vater von zwei Kindern, des 1946 geborenen Randall Hank Williams und der 1953 geborenen Tochter Antha Belle Jett. Zwischen seinen beiden Ehen hatte Hank Williams eine kurze Bindung zu Bobbie Jett.

Hank Williams wurde er von seinen wöchentlichen Auftritten in der Grand Ole Opry entbunden. Man hatte ihn entlassen, Grund hierfür waren seine Unzuverlässigkeit und sein Alkoholkonsum. Hank Williams verstarb am 1. Januar 1953 im Alter von nur 29 Jahren, auf dem Weg zu einem Konzert nach Canton, Ohio. Als Todesursache wurde Herzversagen angegeben. Er und seine Songs bleiben unvergessen.

  • Darsteller Tom Hiddleston singt diese Songs alle selbst.  Einige der Songs werden von ihm und den Saddle Spring Boys präsentiert; „Hey, Good Looking“, „Move It On Over“, „Jambalaya“, „Why Don’t You Love Me“, „Honky Tonkin“ und  „My Bucket’s Got a Hole in It“.