True Story

1914 – die letzten Tage vor dem Weltbrand – deutsches Drama aus dem Jahr 1931.

Der Historienfilm beruht auf dem 1928 erschienenen Buch „Die kritischen 39 Tage von Sarajewo bis zum Weltbrand“ des Historikers Eugen Fischer-Baling (1881-1964).

Geschildert werden die letzten 39 Tage vor Beginn des Ersten Weltkriegs. Der Erste Weltkrieg begann am 28. Juli 1914. Auslöser war das Attentat am 28. Juni 1914 in Sarajewo, bei dem der Thronfolger Österreich-Ungarns Erzherzog Franz Ferdinand (1963-1914) und seine Ehefrau Sophie Herzogin von Hohenberg (1868-1914) von dem bosnisch-serbischen Nationalisten Gavrilo Princip (1994-1918) während eines Besuches in Sarajewo ermordet wurden.

Gavrilo Princip war Mitglied der Mlada Bosna, einer nationalistischen Vereinigung. Durch dieses Attentat kam es zur Julikrise, einer Zuspitzung der Konfliktlage zwischen den fünf europäischen Großmächten. Das Attentat führte zu einem Absturz der Beziehungen zwischen den mächtigsten Staaten Europas. Es folgten die Waffen statt einer Diplomatie.

Der Erste Weltkrieg begann mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien. Nachdem Österreich-Ungarn den Krieg erklärt hatten, gab es Unterstützung des deutschen Kaisers Wilhelm II.. Beide Mächte hielten zusammen. Auf der Seite Serbiens stand der russische Zar Nikolaus. Russische Truppen waren bereit für diesen Krieg. Russland hingegen hatte Verbündete, darunter die französische Republik und Großbritannien.

Das Deutsche Reich hatte nun Russland und Frankreich den Krieg erklärt. Dieser Krieg wurde in Europa, im Nahen Osten, Ostasien und auf den Ozeanen geführt. Der Erste Weltkrieg endete am 11. November 1918. Insgesamt waren 40 Staaten an diesem Krieg beteiligt. 70 Millionen Menschen standen unter Waffen. Nach vier Jahren erbittertem Krieg folgte ein Waffenstillstand zwischen dem Deutschen Reich und den beiden Westmächten Frankreich und Großbritannien.

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