True Story

I’ts My Party – amerikanisches Drama aus dem Jahr 1996.

I’ts My Party ist einer der ersten Spielfilme, der sich mit dem Thema des würdevollen Sterbens von AIDS-Patienten befasst. Regisseur John Randal Kleiser verarbeitet in seinem Film eine eigene Geschichte. Er schildert wahre Ereignisse des Todes seines Ex-Liebhabers Harry Stein, einem Architekten und Designer, der an AIDS erkrankt war und 1992 eine Abschiedsparty gegeben hatte.

Der am 20. Juli 1946 geborene Randal Kleiser ist Film- und Fernsehregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „Grease“ aus dem Jahr 1978 und „Die blaue Lagune“ aus dem Jahr 1980. Er bekannte sich offen zu seiner Homosexualität.

Mit seinem Film „I’ts My Party“ beschloss der berühmte Filmregisseur, ein sehr intimes und persönliches Kapitel seines Lebens ins Rampenlicht zu stellen. Sein Ex-Liebhaber Harry Stein erfuhr von seiner AIDS-Erkrankung. Eine Diagnose, die ihn dazu veranlasst, feierlich bei Familie und Freunden Abschied zu nehmen. 1992 gibt er seine Abschiedsfeier.

Für jeden der Gäste auf dieser Party war es eine sehr intensive Erfahrung. Es wurden Fotos gemacht und Randal Kleiser hatte beschlossen daraus einen Film zu machen. Menschen die damals an HIV erkrankt waren, wussten das dies ihr Todesurteil sein würde.