True Story

Minari – Wo wir Wurzeln schlagen (Minari) – amerikanisches Drama aus dem Jahr 2020.

Inspiration fand der Film durch die Kindheit des Regisseurs Lee Isaac Chung, dessen Eltern aus Korea in die Vereinigten Staaten immigrierten und eine kleine Farm besaßen. Die Handlung des Films ist halbautobiografisch, beruht auf seiner Erziehung und folgt dem Leben der Familie, südkoreanischer Einwanderer, die in den 1980er Jahren versuchen in den USA Fuß zu fassen um ihre Farm zu bewirtschaften. Die Familie bewirtschaftete eine kleine Farm in den Ozarks in Arkansas.

Lee Isaac Chung wurde am 19. Oktober 1978 in Denver, Colorado, geboren. Seine Familie lebte kurze Zeit in Atlanta, bevor sie auf eine kleine Farm im ländlichen Raum von Lincoln, Arkansas, zogen. Er besucht die Lincoln High School und danach die Yale University um Biologie zu studieren. Lee Isaac Chung überdachte seine beruflichen Pläne und begann stattdessen ein Filmstudium an der University of Utah, dieses er 2004 mit einem Master of Fine Arts abschloss.

„Minari“ ist bereits sein vierter Film. Sein Debütfilm „Munyurangabo“ erschien 2007. Drei Jahre darauf folgte sein zweiter Film „Lucky Life“ und 2012 „Abigail Harm“. Minari gewann zahlreiche Film- und Festivalpreise. Bei der Oscarverleihung 2021 folgten sechs Nominierungen. Der Film wird hochgelobt und Kritiker sprechen von einem der besten Filme des Jahres 2020.