True Story

The Sparks Brothers – amerikanischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2021.

The Sparks Brothers ist ein Dokumentarfilm über die Brüder Ron und Russell Mael, besser bekannt als Rock- und Pop-Duo Sparks, ihrer 50-jährigen Musikkarriere, 25 Alben und ihren 345 Songs.

Die Brüder wuchsen in Pacific Palisades, Los Angeles County, Kalifornien auf. Ihre Musikkarriere begann 1967, bei der erste Aufnahmen entstanden. 1970 gründen die Brüder ihr Duo Sparks, anfangs unter dem Namen Halfnelson. Ihr Debütalbum wurde 1971 veröffentlicht. Zu den Höhepunkten ihrer frühen Karriere zählte ihr Song „This Town Ain’t Big Enough For Both of Us“.

Sparks wurde vor allem in Europa sehr erfolgreich. Die Brüder fanden sich auf zahlreichen Cover von Musikmagazinen. Später fassten die Brüder den Entschluss sich mehr der elektronischen Musik, dem Synthie-Pop, zu widmen. 1994 veröffentlichten sie ihren Song – When Do I Get To Sing My Way – dieser auch in Deutschland sehr erfolgreich und ein Hit wurde.

2006 erschien bereits ihr zwanzigstes Studioalbum „Hello Young Lovers“, dieses ebenfalls sehr erfolgreich wurde. 2020 wurde ihr 24. Album A Steady Drip, Drip, Dripmit 14 Songs digital veröffentlicht. Die Brüder kündigten an, im Jahr 2022 auf Tournee zu gehen, dies in Nordamerika, Großbritannien und Europa. Beide schrieben zudem das Drehbuch zum Film „Annette“ (2021), einem Drama und Musical.

Sparks haben zahlreiche Musikrichtungen und verschiedene Künstler beeinflusst. Sparks selbst orientierte sich an dem italienischen Komponisten, Songwriter und Musikproduzenten Giorgio Moroder, der als „Discovater“ bezeichnet wird und durch seine bahnbrechende elektronische Musik bekannt wurde. Sparks zeichnen sich durch ihre skurrile Herangehensweise an das Songwriting, zudem einer eigenwilligen und theatralischen Bühnenpräsenz aus.