True Story

Die Schlacht an der Somme (The Battle of the Somme) – britischer Dokumentar-, Stummfilm aus dem Jahr 1916.

Der Film gilt als der erste wirkliche Dokumentarfilm in der Geschichte des Kinos.

Gezeigt werden Ereignisse der Schlacht an der Somme im Jahr 1916, eine der größten Schlachten an der Westfront während des Ersten Weltkrieges. Mit über einer Million Toten zugleich eine der verlustreichsten Schlachten dieses Krieges.

Um die bei Verdun bedrängten französischen Streitkräfte zu entlasten, begannen die britischen Verbände im Juni 1916 eine Offensive. Es war nicht gelungen die deutschen Stellungen zu zerstören. Die kampferfahrenen Deutschen hielten diese Stellungen gegen die Armee aus Freiwilligen. In den ersten Minuten dieser Offensive starben etwa 20.000 Briten.

Die Alliierten hatten im Frühjahr 1916 an der Westfront mit 139 Divisionen eine zahlenmäßige Überlegenheit gegenüber den Deutschen. Mehrere britische Divisionen wurden als Verstärkung nach Frankreich überführt. Die Schlacht begann am 1. Juli 1916 im Rahmen einer britisch-französischen Großoffensive gegen die deutschen Stellungen. Der britisch-französische Großangriff endete in einem Blutbad. Am 18. November 1916 kam es zum Ende der Offensive und einem Unentschieden.